Markus

By berlinews

SchwedenMarkus ist weg. Am Anfang angeblich nur vorübergehend. Jetzt will er davon nichts mehr wissen. Son typischer Fall von wegen alles richtig gemacht, privates Glück jefunden und so weiter…

Dabei hat er in Berlin wichtige Aufgaben unerledigt gelassen. Der ein oder andere Kommilitone muss jetzt sehen wie hart das ist die zahlreichen Aufgaben im Studium auf einen Berliner weniger verteilen zu können.

Aber was soll ich sagen, er hat das Licht Berlins ja auch nur für einen kurzen Moment seines Lebens sehen dürfen. Kann man ihm zum Vorwurf machen, dass er sein Glück hier zu sein nicht fassen konnte? Wir denken nein. Zukünftig sollten wir Menschen die aus dem Dunkeln zu uns finden besser vorbereiten und feste Ansprechtpartner zur Seite stellen die ihnen die Integration erleichtern.

Markus gib Dir nicht die Schuld und denk daran das Du immer Deinen Platz hier wieder einnehmen kannst, wenn Du soweit bist. Und alle anderen seien mit diesem Bild davor gewarnt, was das Dunkle aus einem machen kann.Markus (geschwedischt)

One Response to “Markus”

  1. Jones Says:

    Wer sagtv denn, das Berlin einen so einfach loslässt. Das hätte wohl auch dieser ExilBerliner nicht gedacht. Mit ganzer Überzeugung wanderte er in das schöne Schweden aus, aber irgendwie sieht man ihn verdammt oft in Berlin. Nun ja, die Clubs hier sind nun auch die besten Deutschlands und wo in Schweden noch auf Balkonen geraucht wird, darf ein Berliner schon fleißig IndoorSmoken.Und wenn der Barkeeper in Schweden bei der Bestellung eines White Russian nur White wer ???über den Tresen brüllt, dann wissen wir zumindest das Markus noch oft unter uns sein wird. Bis hoffentlich Bald mal wieder, das Holiday Inn in friedrichshain ist übrigens noch bis September zu haben….

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